Das Spital von Petté ist ein gemeinnütziges, nicht-konfessionelles Allgemeinspital.

Zugelassenes AIDS-Behandlungszentrum

Das Spital von Petté kümmerts sich seit 1991 um Menschen, die mit dem AIDS-Virus leben.

Das von den Behörden anerkannte Zugelassene Behandlungszentrum (CTA) wurde in die allgemeinen Tätigkeiten des Spitals integriert. Das für das CTA zuständige Team wendet die Richtlinien des Nationalen Komitees zur Bekämpfung von AIDS an und wird vom Gesundheitsministerium unterstützt.

Das Labor ist besonders gut ausgestattet, um AIDS zu diagnostizieren und der Möglichkeit der Typisierung von CD4-T-Lymphozyten (2 Geräte).

2019 wurde eine GenXpert Ausrüstung mit 4 Arbeitsplätzen in Betrieb genommen. Dank der Fuchia-Software, welche von MSF zur Verfügung gestellt wurde, werden alle Dossiers von HIV-Patienten und behandelten Patienten elektronisch und auf Papier verwaltet.

Im Jahr 2019 wird ein Stamm von 1400 AIDS-Patienten unter Dreifachtherapie betreut. Sie kommen aus der gesamten Region des «Extrême Nord». Die Tägtigkeitsberichte geben zusätzliche Hinweise zum «CTA» des Spitals von Petté.

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