Das Spital von Petté ist ein gemeinnütziges, nicht-konfessionelles Allgemeinspital.

50 Jahre in Petté … und in der Schweiz…

 
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    Alle ehemaligen Mitarbeiter von Petté sind herzlich willkommen! Mehr als hundert von ihnen reagierten auf die Einladung der Stiftung. Die Feierlichkeiten in Siders wurden mit dem Film des Festes in Petté, den Zakarine uns geschickt hat, eröffnet. Und die Rede des Professors Martial Pasquier, Präsident der FSS, begann folgendermassen: die Farben, die Rythmen, die Geräusche, die Stimmen stürzen uns sofort in die Atmosphäre und das Leben von Petté. Ich möchte allen danken, die diese Veranstaltung in Petté organisiert haben, und auch denen, die daran teilgenommen haben. Ihre Anwesenheit bezeugt zum einen die Bedeutung des Spitals von Petté für die Region und zum anderen, dass dieses Spital funktioniert.

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    Dr. Anne-Marie Schönenberger rief mit Hilfe von alten Dias und Zeugenaussagen einiger Eingeladenen die wichtigsten Ereignisse von Pettés Geschichte in Erinnerung. So lässt uns Claire Hillebrand mit dem Pionierteam 1968 in Marseille das Schiff besteigen. Es gab ein Vorher und ein Nachher, das ist sicher.

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    Der Präsident verdeutlicht das menschliche Abenteuer, das Hauptmerkmal von Petté: « Das Abenteuer ja, denn es ist eine Reihe von Ereignissen, Wendungen, Überraschungen. Es ist alles andere als ein langer, ruhiger Fluss, und die meisten Menschen, die heute hier versammelt sind, brauchen keine zusätzlichen Worte, um dies zu bezeugen. Aber es ist kein technologisches Abenteuer, sondern ein menschliches Abenteuer, und das Wunderbare daran ist, dass es sowohl individuell als auch kollektiv ist.

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    Der Präsident Peter Müller hat während 10 Jahren die Stiftung unermüdlich zu grossen Verbesserungen geführt. Insbesondere erreichte er, dass das Spital von Petté von der kamerunischen Regierung als Bezirksspital anerkannt wurde. Sein Freund Walter Fust, ehemaliger Leiter der Schweizerischen Technischen Zusammenarbeit, war verantwortlich für die Ankunft der Elektrizität in Petté, sowie die Behandlung von AIDS-Patienten, welche das Ansehen des Spitals weiterhin festigt.

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    Professor Götz Ehmann hat mehr als 15 Arbeitsbesuche nach Petté unternommen: Lippen- und Gaumenspaltoperationen, Nomas, verschiedene Tumore. Mit Talent moderierte er einen Film aus dem Jahr 1975, den er zum 50 jährigen Jubiläum erstellte. Es war ein Eintauchen in die Realität: Ja, der Alltag war ziemlich hart, der Mangel an Infrastruktur zwang uns, erfinderisch zu werden! Leider hat die Unsicherheit von Boko Harma in der Region des Extrême-Nord des Kameruns die Interventionen der Spezialisten, die die Arbeit des Spitals von Petté unterstützten,  verhindert.

 

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